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Britin stirbt bei Hunde-Attacke

Rund 80 Kilometer von Burgas entfernt haben streunende Hunde eine 51-Jährige Frau aus Großbritannien angefallen.

Die bulgarische Nachrichtenagentur BTA berichtete, dass die Frau bei einem Spaziergang mit ihrem eigenen Schäferhund von streunenden Hunden angefallen und getötet wurde.

 

Die Frau aus Großbritannien hatte sich ebenso wie viele andere Engländer erst vor einem Jahr ein Haus auf Bulgarien gekauft.

 

Mehrere zehntausend Straßenhunde leben in den Straßen Bulgariens und sie sind dem Großteil der Bevölkerung zunehmend ein Dorn im Auge. Obwohl die Regierung und andere Organisationen immer wieder Kastrationen durchführen vermehren sich die Hunde immer schneller, so schnell, dass manche Presse schon zum Totschlagen der Hunde aufrief.

 

Da aber viele bulgarische Bürger und Tierschützer die Tiere füttern und aufnehmen hat es glücklicherweise nicht so weit kommen müssen.

Der tragische aktuelle Fall der 51-Jährigen Britin zeigt erneut, dass man dringend eine sachliche Lösung finden muss, zugunsten der Menschen und der Tiere.


 

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