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Bulgaren feiern die Donau

Stromaufwärts: Über 81 Millionen Menschen in 14 Ländern, darunter auch die Bulgaren, ehren am „Donau-Tag” den nach der Wolga zweitgrößten Fluss Europas.

Unter dem Motto „Seien wir aktiv beim Schutz der Donau”, begehen die Bulgaren am 29. Juni den Internationalen „Donau-Tag“. Vor allem im Norden des Landes, etwa in den Städten Nikopol, Kozloduy, Lom und Belene, finden zahlreiche Ausstellungen, Konzerte, eine Fahrradrallye und andere Aktivitäten zu Ehren des Flusses statt. Das Ziel: Den Menschen zu zeigen, wie wichtig der nachhaltige Schutz des zweitgrößten Stroms Europas ist und welche Bedeutung er für unsere Zukunft hat.

Ein Fluss in Ehren

Für Bulgarien bildet die Donau die Grenze zwischen seinem äußersten Norden und Rumänien – lediglich das rechte Ufer ist Teil Bulgariens. Nur eine einzige Brücke existiert auf der 500 Kilometer langen Strecke. Sie verbindet die bulgarische Donaustadt Russe mit Giurgiu in Rumänien. Das erste Mal feierten die Menschen den internationalen „Donau-Tag“ am 29. Juni 2004, anlässlich des 10. Jahrestages der Unterzeichnung des Donauschutzübereinkommens.


 

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