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Bulgarischer Eistänzer wegen Totschlag verurteilt

Sofia – Der bulgarische Eistanz-Weltmeister Maxim Stawiski ist zu zweieinhalb Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden.

Maxim Stawiski hatte Anfang August des Jahres 2007 einen Autounfall verursacht der einen 24 jährigen Bulgaren das Leben kostete und eine 18-jährige Frau so schwer verletzt dass sie seitdem im Koma liegt.

 

Der zweifache Eistanz-Weltmeister stand zum Tatzeitpunkt mit 1,29 Promille unter starkem Alkoholeinfluss.

 

Vor Gericht gestand der gebürtige Russe die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren zu haben, wodurch er auf die Gegenfahrbahn geriet wo er in einen vollbesetzten PKW prallte.

Neben den zweieinhalb Jahren auf Bewährung entschied das Gericht in Burgas positiv über eine Entschädigung über 270 000 Lewa, umgerechnet rund 138 000 Euro für die Betroffenen und Hinterbliebenen des Todesopfers.

 

Nach der Verhandlung sprach der zweifache Eistanz-Weltmeister von „tiefer Reue“ über den tragischen Unfall.

 

Die Angehörigen der Opfer kündigten Einspruch gegen das gesprochene Urteil an.

 

Albena Denkowa und Maxim Stawiski bei den Weltmeisterschaften 2004 in Dortmund


 

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