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Maul- und Klauenseuche geht zurück

Virus an der Schwarzmeerküste: Brüssel verkleinert den Radius der MKS-gefärdeten Gebiete in Bulgarien auf zwei Sperrgebiete nahe Burgas.

Die Europäische Kommission hat die im Januar wegen der in Bulgarien ausgebrochenen Maul- und Klauenseuche (MKS) verhängten Auflagen für das Land jetzt wieder etwas gelockert. Unter anderem hat sie die Sperrgebiete verkleinert und drei Ortschaften nahe Burgas als Gebiete mit geringem Risiko definiert.

Für die Bulgaren bedeutet dies, dass sie dort zwar keine Tiere transportieren dürfen, der Transport von tierischen Produkten jedoch erlaubt ist. Zwei Gemeinden in der Schwarzmeerregion Burgas gelten allerdings immer noch als Gebiete mit hohem MKS-Risiko. Von dort dürfen Bulgaren weder Tiere noch deren Erzeugnisse ausführen.

Keine neuen Fälle der Maul- und Klauenseuche gemeldet

Nachdem Mitte Januar die MKS bei Wildschweinen diagnostiziert worden war, hatte das Bundeslandwirtschaftsministerium Seuchenwarnungen für einzelne Gebiete Bulgariens herausgegeben.

Da seit dem 31. Januar jedoch keine neuen Ausbrüche der Seuche verzeichnet wurden, entschied die Europäische Kommission die Auflagen zu lockern. Außerdem hatte Bulgarien die MKS-Maßnahmen zufriedenstellend durchgeführt.


 

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