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Seltener Fund in der Provinz Varna

Erfolgreiche Bergung: Bei Ausgrabungen im Nordosten Bulgariens fanden Archäologen ein 7500 Jahre altes Skelett.

Bei Ausgrabungen in einem alten Dorf, dessen Entstehung in das fünfte Jahrhundert vor Christus datiert wurde, machten bulgarische Archäologen eine überraschende Entdeckung: In einem der freigelegten Häuser stießen sie auf die Überreste eines etwa 7500 Jahre alten Skeletts.

Der Historiker der Universität Varna und Leiter der Expedition, Vladimir Slavchev, beschreibt das Skelett als „ungewöhnlichen Fund“, da solche komplett erhaltenen prähistorischen Skelette in der Regel äußerst selten geborgen werden.

Kein natürlicher Tod

Das Geschlecht des Gefundenen konnte noch nicht bestimmt werden. Dafür sind sich die Forscher sicher, dass das Haus in dem es gefunden wurde, sein eigenes ist. Deshalb gehen sie davon aus, dass die Person eines unnatürlichen Todes gestorben ist. Außerdem steht fest, dass der Tote sich bereits in einem fortgeschrittenen Alter befand.

Der Fundort liegt im Nordosten Bulgariens, nahe der Stadt Suvorovo in der Provinz Varna. Die Ausgrabungen in dem prähistorischen Dorf hatten bereits im Sommer 2010 begonnen.


 

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