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Unrechtmäßige EU-Agrarsubvention verhindert

Sofia- Über 5000 bulgarische Landwirte machten falsche Angaben über die Fläche ihres Agrarlandes um so an höhere Subventionen der Europäischen Union zu gelangen.

Die bulgarischen Behörden hatten den Betrugsversuch nach eingehender Prüfung festgestellt und rechtzeitig die Ausschüttung der Agrarsubventionen an die Landwirte verhindern können.

 

Die bulgarischen Behörden haben die Europäische Union dadurch vor einem Schaden von rund fünf Millionen Euro bewahrt und gleichzeitig eine Warnung vor weiteren Betrugsversuchen ausgesprochen.

 

Mehr als die Hälfte der Landwirte hatten in ihren Anträgen eine Agrarfläche eingetragen die mehr als fünfzig Prozent größer sei als sie tatsächlich ist.

Die Agrarsubventionen sind ein Teil der Beitrittsvereinbarungen zwischen Der Europäischen Union und dem neuen Mitglied Bulgarien, dass seit dem 1. Januar 2007 offiziell ein Mitgliedsland ist.

 

Seither erhielten die bulgarischen Landwirte 430 Millionen Euro aus Brüssel als Agrarsubvention.


 

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